mithin
Im Wandel der Neigung
Im wandelnden Ornament aus lichten Tupfern
gleicht ihr Takt einer bedachten Choreografie.
Ihr Fortbewegen zeichnet den Geschmack der Luft.
Meiner Betrachtung antworten schweigend unbefangene Nuancen.
Schattenbad, funkelnder Tanz, Sinneswandel.
Leiblich erfahrbar wird eine Installation als künstlerische Forschung zur Komposition japanischer Gärten. Im Mittelpunkt steht der Akt des Gehens als kritische räumliche Praxis. Impliziertes wird entschlüsselt, Leere wird verbildlicht, Raum wird zerlegt und wieder zusammengefügt.
mithin, das sind Lisa-Maria Fromme und Sebastian Raffael Wenz












